Wie der Rechner rückwärts rechnet
Für die Umrechnung von Netto in Brutto gibt es keine einfache Formel, weil Steuern und Abgaben von Stufen, Grenzen und Rundungen abhängen. Bruttonova sucht deshalb mit genau derselben Berechnung wie im Brutto-Netto-Rechner daskleinste Bruttogehalt, das mindestens Ihr Wunsch-Netto ergibt. Ihr tatsächliches Netto liegt damit höchstens wenige Cent über dem eingegebenen Betrag.
Wofür Sie das Ergebnis nutzen können
- Gehaltsverhandlung: Welches Brutto entspricht meinem Ziel-Netto?
- Jobwechsel: Wie viel brutto brauche ich, um netto mindestens so viel zu haben wie heute – auch bei anderer Steuerklasse oder Krankenkasse?
- Planung: Was bedeutet ein höherer Zusatzbeitrag oder ein Umzug in ein anderes Bundesland für mein nötiges Brutto?
Was zu beachten ist
- Es gelten dieselben Annahmen und Grenzen wie beim Brutto-Netto-Rechner: ein regulärer Job mit gesetzlicher Kranken- und Pflegeversicherung, zwölf gleiche Monatsgehälter, keine Einmalzahlungen.
- Ergibt Ihr Wunsch-Netto ein Bruttogehalt von höchstens 2.000 € im Monat, zeigt der Rechner einen Hinweis statt eines Werts, weil Minijob und Übergangsbereich noch nicht unterstützt werden.
- Geben Sie ein Jahresnetto ein, wird es auf zwölf Monate verteilt; ist es nicht durch zwölf teilbar, wird das Monatsnetto auf den nächsten Cent aufgerundet.
Alle Annahmen, Rechenschritte und Quellen finden Sie in der Methodik.