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Werte für 2026

Die Ergebnisse beruhen auf den Regeln und Beträgen für 2026. Die Werte für das laufende Jahr sind noch nicht eingearbeitet, daher können die Ergebnisse abweichen.

Gehaltsrechner öffentlicher Dienst 2026

Ihr Tabellenentgelt nach TVöD oder TV-L, die Jahressonderzahlung und was davon netto bleibt.

Ihre Angaben

100 für Vollzeit.

Angaben für das Netto

Durchschnitt 2026: 2,90 %.

Dann gilt der Zuschlag zur Pflegeversicherung.

Die Berechnung läuft vollständig in Ihrem Browser. Ihre Angaben werden weder gesendet noch gespeichert.

Ihr Gehalt

Wählen Sie Tarifvertrag, Entgeltgruppe und Stufe.

Tabellen 2026

TVöD (Bund und Kommunen): Seit 1. Mai 2026 gelten Tabellenentgelte, die um 2,8 % gestiegen sind. TV-L: Seit 1. April 2026 gilt die neue Anlage B (plus 2,8 %, mindestens 100 €). Beispiel TVöD VKA, Entgeltgruppe 9a: Stufe 1 3.658,61 €, Stufe 6 4.979,97 €.

Jahressonderzahlung

  • TVöD Bund: 95 % (E 1–8), 90 % (E 9a–12), 75 % (E 13–15).
  • TVöD VKA: 85 % in allen Entgeltgruppen (Ausnahmen u. a. für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen).
  • TV-L: 87,43 % (E 1–4), 88,14 % (E 5–8), 74,35 % (E 9a–11), 46,47 % (E 12–13), 32,53 % (E 14–15).

Bemessungsgrundlage ist das durchschnittliche Monatsentgelt aus Juli, August und September; der Rechner verwendet das Tabellenentgelt.

Nicht berücksichtigt

  • Besondere Tabellen (Pflege, Sozial- und Erziehungsdienst, Ärzte, Sparkassen), TV-H (Hessen), Beamtenbesoldung.
  • Zulagen, Leistungsentgelt, Zusatzversorgung (VBL/ZVK) und deren Arbeitnehmerbeitrag.

Häufige Fragen

Wie funktioniert der Gehaltsrechner für den öffentlichen Dienst?

Der Gehaltsrechner öffentlicher Dienst rechnet mit den Tabellen 2026 für TVöD Bund, TVöD VKA (Kommunen) und TV-L (Länder ohne Hessen). Sie wählen Tarifvertrag, Entgeltgruppe, Stufe und Ihre Arbeitszeit in Prozent der Vollzeit. Der Rechner zeigt das Tabellenentgelt, Ihr Bruttogehalt, das Netto nach Steuern und Sozialabgaben, die Jahressonderzahlung und das Jahresbrutto.

Wie hoch sind die Gehälter im öffentlichen Dienst 2026?

Für Tarifbeschäftigte öffentlicher Arbeitgeber richten sich die Gehälter nach Tarifvertrag, Entgeltgruppe und Stufe. Im TVöD (Bund und Kommunen) gelten seit 1. Mai 2026 um 2,8 % höhere Tabellenentgelte, im TV-L seit 1. April 2026 die neue Anlage B (plus 2,8 %, mindestens 100 €). Beispiel TVöD VKA, Entgeltgruppe 9a: 3.658,61 € in Stufe 1 und 4.979,97 € in Stufe 6, jeweils brutto im Monat bei Vollzeit.

Wie rechnet der Rechner beim TVöD brutto in netto um?

Aus Tabellenentgelt und Arbeitszeitanteil ergibt sich Ihr Bruttogehalt; das Netto berechnet Bruttonova mit derselben Lohnsteuer- und Sozialversicherungsberechnung 2026 wie im Brutto-Netto-Rechner. Dafür wählen Sie Steuerklasse, Bundesland, Zusatzbeitrag, Kirchensteuer und ob Sie kinderlos sind. Nicht berücksichtigt sind der Arbeitnehmerbeitrag zur Zusatzversorgung (VBL/ZVK) und Kinderfreibeträge, daher kann Ihr tatsächliches Netto abweichen.

Wie hoch ist die Jahressonderzahlung 2026?

Sie wird als Prozentsatz des Monatsentgelts mit dem Novembergehalt gezahlt: im TVöD Bund 95 % (E 1–8), 90 % (E 9a–12) und 75 % (E 13–15), im TVöD VKA 85 % in allen Entgeltgruppen (mit Ausnahmen unter anderem für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen), im TV-L 87,43 % (E 1–4), 88,14 % (E 5–8), 74,35 % (E 9a–11), 46,47 % (E 12–13) und 32,53 % (E 14–15). Bemessungsgrundlage ist das durchschnittliche Monatsentgelt aus Juli, August und September; der Rechner verwendet vereinfacht das Tabellenentgelt.

Wie wird ein Teilzeitgehalt im öffentlichen Dienst berechnet?

Geben Sie Ihre Arbeitszeit in Prozent der Vollzeit ein, zum Beispiel 50 für eine halbe Stelle. Der Rechner multipliziert das Tabellenentgelt mit diesem Anteil und berechnet daraus Netto, Jahressonderzahlung und Jahresbrutto. Liegt das Teilzeitgehalt bei höchstens 2.000 € im Monat, erscheint ein Hinweis statt eines Netto-Werts, weil Minijob und Übergangsbereich hier noch nicht unterstützt werden.

Was berücksichtigt der Rechner nicht?

Nicht enthalten sind besondere Tabellen (Pflege, Sozial- und Erziehungsdienst, Ärzte, Sparkassen), der TV-H in Hessen und die Besoldung von Beamtinnen und Beamten. Auch Zulagen, Leistungsentgelt und die Zusatzversorgung (VBL/ZVK) bleiben unberücksichtigt. Die Ergebnisse sind Schätzungen auf Basis der Tabellenstände 2026, keine Entgeltabrechnung.